4. Spieltag: TuS – SC Teutonia Watzenborn-Steinberg 1:0

Erster Heimsieg durch spätes Tor von Marx

 Zu Gast diesmal der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg, als Meister der Hessenliga aufgestiegen in die Regionalliga. Die beiden letzten Spiele hatten die Gäste verloren, mussten also unbedingt punkten, um nicht in der Tabelle schon früh abzurutschen. Das galt aber auch für die TuS nach zwei Unentschieden auswärts in Walldorf und Pirmasens sowie der Heimniederlage gegen den Aufstiegsaspiranten Saarbrücken.
Die Gäste versteckten sich nicht und hatten schon früh ihre erste Chance, die aber Marx verhinderte. Eine weitere Chance hatte Watzenborns Spang mit einem Schuss aus 20 Metern, der aber am Tor vorbeiging. Doch auch die TuS hatte ihre Chancen durch Kevin Lahn und Dekan Bozic. Dann hatte wiederum Watzenborns  Denis Weinecker aus spitzem Winkel eine gute Chance, doch Patzer wehrte den Schoß gekonnt ab. Der Aufreger dann in der 32. Spielminute – Tony Schmidt kam im gegnerischen Strafraum gegen zwei Gegenspieler zu Fall, doch Schieds- und Linienrichter wollten nichts gesehen haben. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

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2. Spieltag: TuS – 1.FC Saarbrücken 0:1

Erste Heimniederlage für die TuS im diesem Jahr

 Die letzte Heimniederlage gab es im letzten Dezember beim Oberligaduell mit dem SC Hauenstein, danach wurde nicht mehr verloren… bis jetzt im ersten Heimspiel der Regionalligasaison. 

2409 Zuschauern sahen bei schönstem Sonnenschein die knappe Niederlage gegen den 1. FC Saarbrücken nach einem späten Gegentor in der Schlussviertelstunde. Saarbrücken, selbsternannter Aufstiegskandidat, begann mit zwei guten Chancen. Es dauerte knapp eine halbe Stunde, dann war auch vor dem Saarbrücker Tor Gefahr angesagt – Buchner, nach seiner Sperre wegen Gelber Karten aus der Letzten Saison zum ersten Mal dabei, schoß über Tor. Anschließend durfte sich tuS-Keeper Patzer zweimal auszeichnen, und dann hatte Tony Schmidt die große Chance zum 1:0 für die TuS, doch auch Saarbrückens Keeper David Saalfeld zeigte sein ganzes Können (37.min.).

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1.Spieltag: FC Astoria Walldorf – TuS 0:0

TuS verschenkt Auswärtssieg in Walldorf

 Saisonauftakt in der Regionalliga Südwest nach dem Wiederaufstieg – es ging zum Auswärtsspiel nach Walldorf. Erinnerungen wurden wach an die Auftaktblamage vor zwei Jahren in Walldorf beim damaligen Aufsteiger. Diesmal war die TuS klar besser und hätte den Auswärtssieg verdient gehabt, doch man trennte sich nach vergebenem Elfer und einer sehr zweifelhaften Nichtanerkennung eines Tores für die TuS schließlich mit einem 0:0.

Kurz nach Anpfiff der Begegnung bereits der erste Torschuss durch Tony Schmidt, doch der Walldorf Keeper konnte den Ball noch fangen. Aus der Defensive heraus lauerte die TuS immer wieder auf gute Konterchancen, meist über den ex-Walldorfer Bozic und Kevin Lahn, der im Verlauf des Spiels so einiges auf die Socken bekam von seinem Gegenspieler.

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Das Mannschaftsfoto der Saison 2016/17

Die Mannschaft: 

Hinten (von links nach rechts): Marcel Stieffenhofer, André Marx, Robert Stark, Dejan Bozic, Christoph Buchner, Daniel von der Bracke, Julian Grupp

Mitte (von links nach rechts): Teamkoordinator Eduard Casel, Leiter Seniorenbereich Peter Schilling, Physiotherapeutin Susanne Urbanek, Mannschaftsarzt Patrick Briel, Mannschaftsarzt Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius, Eldin Hadzic, Kevin Lahn, Cheftrainer Petrik Sander, Co-Trainer Gilbert Gorges, Michael Stahl, Nico Charrier, Zeugwart Peter Weiler, Betreuer Josef Knopp 

Vorne (von links nach rechts): Hendrik Hillen, Akiyoshi Saito, Armin Jusufi, Kadir Yalcin, Sebastian Patzler, Tobias Kraus, Jordi Arndt, Ricardo Antonaci und Tony Schmidt

es fehlt: Andreas Glockner (beim Fototermin noch nicht verpflichtet)

33. Spieltag: TuS – FK Pirmasens II 3:0

TuS macht die Aufstiegsfeier mit Heimsieg perfekt – Dreierpack von Celani!

 

Zwar stand die TuS Koblenz schon nach dem letzten Spieltag als Meister der Oberliga und Wiederaufsteiger in die Regionalliga Südwest fest, doch sollte gegen den FK Pirmasens II erneut ein Heimsieg her. Dafür sorgte Torjäger Fatjon Celani, der alle drei Tore erzielte (28., 56., 68.).

 

Kaum war das Spiel abgepfiffen, da stürmten die Koblenzer Fans den Platz und feierten den Wiederaufstieg. Trainer Sander wusste, was ihm bevorstand und flitzte schnell auf den Platz, doch der Sektdusche konnte er nicht entrinnen.  Es ging auf die Tribüne, wo die Mannschaft für die Meisterschaft geehrt werden sollte. Ja, und wer war da vom Fußballregionalverband zur Ehrung gekommen? Tatsächlich, der bei den Fans so „sehr beliebte“ Spielleiter Hemmler! Er wurde nach der Halbzeitpause von der Polizei ins Stadion gebracht – und fiel gleich beim Schlusspfiff auf! Während alle auf der Tribüne aufstanden und die Mannschaft beklatschten, blieb er sitzen… Zum Glück fand die Ehrung dann ohne eine Ansprache vom ihm statt – wer hätte schon bei dem ganzen Jubel ihm zuhören wollen? Bei der Ehrung hatte man den Eindruck, dass er wohl der einzigste im Stadion war, der keine Freude zeigte…

 

Zur Pressekonferenz erschien Trainer Sander mit trockener Kleidung – aber das war nur temporär, denn kaum hatte die Pressekonferenz angefangen, stürmten ein paar Spieler herein und duschten Sander und Frank Linnig erneut! Weiter ging es dann mit der Feier im TuS-Dorf, wo die Mannschaft feuchtfröhlich auf der Bühne erschien. Es gab Freibier für die Fans – und auch genügend, um immer wieder die großen Biergläser der Mannschaft zu füllen. Als Sander dann auch zur Bühne kam, war er wieder fällig – die mittlerweile dritte Bierdusche!

 

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Paranoia beim Südwest-Verband?

Es wird allerhöchste Zeit für die TuS Koblenz, aus dieser miefigen Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar wieder heraus zu kommen! Nicht das die meisten der dort spielenden Vereine nicht gute Gastgeber waren während dieser Saison (ein besonderes Lob gebührt dabei den Gonsenheimern…), es geht um das Verhalten des Funktionärsapparates der Oberliga!

Es kann akzeptiert werden, dass gastgebende Vereine, die sonst nur 150-300 Zuschauer haben, bei einem Gastspiel der TuS Koblenz Top-Zuschlag erheben (zum Teil nur für die Gästefans wie z.B. in Mehring…), da die Koblenzer mit durchschnittlich mehreren Hundert Fans ankommen. Es kann auch akzeptiert werden, dass die örtliche Versorgung mit Speisen und Getränken dann öfters kollabiert, weil man mit so vielen Gästen nicht gerechnet hat.

Wenn man jedoch so etwas dann sieht, dass aufgrund irrwitziger Annahmen über Horden gewaltbereiter TuS-Fans sämtliche mitreisenden Zuschauer der TuS von Ordnern und Polizeikräften teilweise wie Schwerstkriminelle behandelt werden, reicht es irgendwann! Klar, es gibt auch bei den TuS-Fans eine kleinere Anzahl Unbelehrbarer, die schon öfters der TuS geschadet haben. Aber wenn dann pauschal verallgemeinert wird, sorgt das nicht unbedingt zur Deeskalation! Die Umstände, weswegen in Wiesbach ein Großteil der TuS-Fans vor dem Zaun blieb und sich den erhöhten Eintritt ersparte, sind hinlänglich bekannt. Auch dass dort Vorstandsmitglieder der TuS von den gastgebenden Offiziellen nicht gerade freundlich behandelt wurden, hat man ertragen. Den wahnwitzigen Bericht einer saarländischen Zeitung, die eine Art Kriegsberichterstattung veröffentliche und den TuS-Fans unterstellte, sie hätten quasi das halbe Dorf in Schutt und Asche gelegt, kann man noch als Realsatire abtun. Das Maß aber war voll, als es zu rassistischen Beleidigungen gegenüber einem Spieler der TuS kam – dies führte zu Tumulten. Der Beschwerde der TuS bezüglich dieser Beleidigung ist man beim Verband nicht (richtig) nachgekommen, man hat es einfach als Schutzbehauptung abqualifiziert…

 

Dafür wird dann aber eigenmächtig vom Spielleiter per Erlass verfügt, dass die TuS von nun an mit 5 eigenen (und von der TuS zu bezahlenden) Ordnern zu den Auswärtsspielen reisen muss. Beim ersten Spiel nach diesem Erlass in Gonsenheim sah man dann diese 5 Ordner, dazu Unmengen uniformierter Bereitschaftspolizisten. Und was passierte? Gar nichts, die Gonsenheimer waren gastfreundschaftlich, bewirteten die Koblenzer aufs beste und es gab keinerlei Vorfälle! Auf die vehementen Proteste der TuS wurde dann diese Regelung wieder eingestellt.

 

Dass die TuS sich in der Flüchtlingshilfe stark engagiert und zu ihren Heimspielen Flüchtlingen ermöglicht, mit ihren Familien mal einen unbeschwerten Fussballnachmittag auf dem Oberwerth zu genießen – das wird vom Verband ignoriert! Es sind da ja auch „leider“ keine Randale vorgekommen! Welcher andere Verein in dieser OL-Spielzeit hat sich ähnlich für Flüchtlinge engagiert wie die TuS? So etwas wird verschwiegen vom Verband…

Infolge teilweise katastrophaler Schiedsrichterleistungen wurden der TuS klare Tore bzw. Elfmeter aberkannt oder verweigert. Im Spiel gegen Völklingen gipfelte dies in der Sache, als der Koblenzer Schmidt von seinem Gegner im Strafraum geschlagen wurde – alle Zuschauer konnten diese Tätlichkeit sehen (und man kann hier es auf YouTube betrachten, ab Min. 5:45), nur der Schiedsrichter entschied auf Freistoß für Völklingen! Das brachte bei einer Handvoll unbelehrbarer TuS-Fans das Fass zum Überlaufen und sie kletterten über den Zaun auf die Tartanbahn, waren aber nicht auf dem Spielfeld, da sie von den Ordnern wieder zurückgeschickt wurden. Der Schiedsrichter jedoch eskalierte die Situation und zog sich mit seinen Linienrichtern für einige Minuten in die Kabine zurück, bis er dann wieder anpfiff. Und der Verband konnte wieder Sanktionen aussprechen…

Dieser Verband jedoch ist so dilettantisch, ein Auswärtsspiel der TuS gegen Schott Mainz nicht nur vom kleinen Kunstrasengelände auf einen benachbarten, ungepflegten Rasenplatz zu verlegen (natürlich wieder wegen den befürchteten großen Ausschreitungen…).  Dieses Auswärtsspiel in Mainz wird auch noch gleichzeitig zu einem in Mainz stattfindenden Bundesligaspiel (Mainz-Augsburg) angesetzt! Jedes Grundschulkind kann sich denken, dass dann schon wegen des Bundesligaspiels die Sicherheitskräfte im Alarmzustand sind. Nein, man lässt auch noch die Koblenzer kommen, und somit trifft eine Koblenzer Fangruppen im Mainzer Bahnhof auf de Bereitschaftspolizei, die schon dank des Bundesligaspiels totalen Stress hat. Es gab einen Zwischenfall, und die Koblenzer Fangruppen wurde kollektiv mit dem Zug zurückgeschickt nach Koblenz. Dies wäre sicherlich ohne Bundesligaspiel in Mainz nicht so passiert! Einige der Zurückgeschickten kamen dann verspätet wieder am Gelände bei Schott Mainz an und wurden von den Ordnern abkassiert und reingelassen. Da es vorab hieß, die Tribüne sollte den Koblenzer Zuschauern überlassen werden, machten sich diese auf den Weg zur Tribüne. Plötzlich fingen ein paar Ordner an, den Koblenzern nachzurennen. Und was macht die anwesende Polizei? Sie rennt auch los, ohne zu wissen, warum! Im Endergebnis eskaliert dies durch eine Durchsuchungsaktion der Polizei auf der Tribüne, wo sich die Koblenzer Zuschauer incl. 5 Fanordnern friedlich aufhalten – abgesehen von den mehrfachen Ausrastern des Mainzer Trainers gegenüber den Koblenzer Fans, aber das zählt ja wohl eher als Folklore, da dieser Trainer ja dafür hinlänglich bekannt ist …  

An dieser Situation ist vor allem der Verband bzw. die Spielleitung schuld – das Spiel der TuS in Pfeddersheim (bei Worms) wird auf „Wunsch der Polizei“ von Mittwoch auf Dienstag verlegt, aber man ist nicht in der Lage, ein Spiel der TuS in Mainz zeitgleich zu einem Bundesligaspieltag von Samstag auf Sonntag zu verlegen? Das hat irgendwie einen Nachgeschmack…. Beim Auswärtsspiel in Burgbrohl war der Spielleiter ja selbst vor Ort und konnte sich davon überzeugen, dass die TuS-Fans friedlich waren…

Und zum Showdown am letzten Spieltag in Hauenstein kommt dann die Krönung – Spielverlegung, sowohl zeitlich wie örtlich! Das Spiel SC Hauenstein – TuS Koblenz wird verlegt auf Donnerstag Abend 19.00 Uhr in Pirmasens! Wie in der Pfälzischen Presse zu lesen ist, dreht man wohl in Hauenstein etwas durch: „Die Polizei hat schon angeregt, dass das Spiel nicht in Hauenstein austragen werden soll“, informiert er über die Sicherheitsbedenken seitens der Polizei, die mit 1 500 Fans aus Koblenz rechnet und drei Hundertschaften abstellen wird.“

Es kommen Koblenzer Zuschauer und Fans, nicht eine Terrorgruppe! Das ist nicht das Jahrestreffen von Al Khaida, ISIS und Hisbollah! Mit solchen Äußerungen in der Presse wird seitens der Gastgeber nur die Stimmung angeheizt bzw. vergiftet! Und prompt kommt die Spieltermin- und Spielortverlegung seitens des Verbands. Hier geht das auf einmal ganz fix – warum es dann nicht beim beschriebenen Auswärtsspiel in Mainz nicht genau so ging, ist unverständlich und fördert letztlich nur Vermutungen in eine bestimmte Richtung! Wenn die Hauensteiner angesichts einer solch prognostizierten Zahl von Gästefans schon die Hosen voll haben, was wollen die denn dann in der Regionalliga, wo Mannschaften wie Offenbach etc. große Fanmengen mitbringen? Weicht man dann direkt auf den Betzenberg in Kaiserslautern aus, damit dieser auch etwas mehr Auslastung hat?

Der Dachverband der Koblenzer Fanclubs hat Busse organisiert zum Saisonfinale, viele Fans haben sich frei genommen, teilweise schon Hotelzimmer gebucht, das muss jetzt alles abgesagt bzw. verlegt werden – hier herrscht Paranoia beim Verband, anders kann man es nicht mehr beschreiben!

Wie gesagt – die TuS muss wieder raus aus dieser Oberliga!

Und wenn man dann wieder Regionalliga spielt gegen Traditionsmannschaften, wird man garantiert wieder diese Verbandsfunktionäre sehen, wie sie sich mit ihrem Verbandsausweis im Oberwerth bei diesen Spielen auf der Tribüne tummeln werden!

31. Spieltag: Spielfrei für die TuS, und trotzdem gewonnen…

Gewonnen ohne zu spielen?

 

Ja, infolge des Rückzuges der Zweibrücker Mannschaft in der Winterpause ergab sich somit für die TuS ein spielfreies Wochenende. Nicht jedoch für Verfolger SC Hauenstein, der zum starken Aufsteiger FV Jägersburg musste. Jägersburg? Da war doch was? Richtig, dort gab es die erste Saisonniederlage der TuS. Der Aufsteiger zeigte sich während des Saisonverlaufs recht ordentlich und so waren drei Punkte für die Hauensteiner bei diesem Auswärtsspiel nicht gerade gesetzt…

Hauenstein hatte die Chance, den Abstand zur TuS um drei Punkte zu verkürzen und damit das Saisonfinale – speziell mit dem letzten Spiel Hauenstein – TuS –  spannend zu gestalten. Da hatten wohl nicht nur die TuS-Fans, sondern auch der FV Jägersburg etwas dagegen – Hauenstein unterlag mit 2:1 und damit sind die Jägersburger die einzigste Mannschaft der Saison, die gegen die beiden Titelaspiranten TuS Koblenz und SC Hauenstein zuhause gewann!  Es bleibt also beim 6 Punkte-Vorsprung der TuS vor Hauenstein, und das bei nur noch drei Spieltagen.

Betrachtet man die aktuelle Tabellensituation, so könnte bereits am kommenden Dienstag nach dem Spiel TSG Pfeddersheim – TuS die Meisterschaft entschieden sein! Holt die TuS drei Punkte in Pfeddersheim, bleibt es – vorausgesetzt der SC Hauenstein gewinnt sein Heimspiel gegen Salmrohr – beim 6 Punkte-Vorsprung. Da könnte sich die TuS rechnerisch sogar zwei Niederlagen (FK Pirmasens II und Hauenstein) leisten, wäre aber trotzdem bei Punktgleichheit (2 Siege der Hauensteiner dann ebenfalls vorausgesetzt…) aufgrund des erheblich besseren Torverhältnisses Meister und damit (Wieder-) Aufsteiger in die Regionalliga Südwest!

zum Nachrechnen:

TuS Koblenz: 67 Punkte, 63:23 Tore (+40),

SC Hauenstein: 61 Punkte, 48:25 Tore (+23)

somit hat die TuS ein um aktuell +17 Tore besseres Torverhältnis gegenüber Hauenstein!

29. Spieltag: TuS – SV Gonsenheim 4:0

TuS fertigt die Gonsenheimer deutlich mit 4:0 ab
  Tabellenführung weiter ausgebaut – TuS gewinnt, Hauenstein verliert in Wirges! 

Der Abstand an der Spitze wird größer – während die TuS zuhause auf dem Oberwerth die Mainzer Vorstädten vom SV Gonsenheim mit 4:0 abfertigten, strauchelte Verfolger Hauenstein mal wieder und verlor bei den stark abstiegsgefährdeten Wirgesern. Jetzt sind es bereits 8 Punkte Vorsprung für die TuS bei einem Spiel weniger für die Hauensteiner, aber das müssen die erst mal gewinnen…

1008 Zuschauer sahen den 21. Saisonsieg der TuS. Schnell wurde diskutiert, wie hoch der Heimsieg diesmal wohl ausfallen würde. Zur Überraschung war dann erstmal in der 8.min. der Ball im Tor, allerdings im Koblenzer Tor! Doch Schieds- und Linienrichter hatten richtig gesehen, dass Torschütze Sari im Abseits stand. im Gegenzug hätte es bereits das 1:0 für die Tut geben können, doch Hauk traf den Ball nicht richtig. Trotzdem lief nun ein Angriff nach dem anderen auf das Tor der Gonsenheimer. Dann der erste Aufreger – Schiedsrichter Vincent Becker verweigerte der TuS nach klarem Foul an Radojewski den berechtigten Elfer (15.min) – sollte es weitergehen mit den verweigerten Elfmetern? Zum Glück nicht – in der 31.min. erneute eine Elfensituation. Celani wird zu Fall gebracht vom Gonsenheimer Raltschitsch, der bereits zuvor das Foul zum nicht gegebenen Elfer an Radojewski begangen hatte. Ein Fall also wieder für André Marx, der den Elfer sicher verwandelte. Kaum  war der Jubel im Stadion verhallt, da war der Ball schon wieder im Tor der Gäste! Matuwila nahm einen von der rechten Seite kommenden Ball auf und hämmerte ihn ins Tor zum 2:0 (33.min.). Kurz vor dem Seitenwechsel dann fast das 3:0 – Freistoss vor dem Sechzehner der Gäste, doch der Schuss konnte noch abgewehrt werden.

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28. Spieltag: SpVgg Burgbrohl – TuS 0:3

Klarer Auswärtssieg für die TuS im Brohltal
  Und wieder gewonnen… diesmal ein hochverdienter 3:0-Auswärtssieg bei der abstiegsgefährdeten  SpVgg Burgbrohl. 

Rund 700 Zuschauer im Brohltal – darunter auch Spielausschuss-Vorsitzender Hemmler, von manchen auch ironisch als „Großinquisitor“ bezeichnet ob seines „Verfolgungswahnes“ gegen die TuS. Man sah ihn vor und während des Spiels teilweise in Gesprächen mit Mitgliedern des TuS-Präsidiums. Er wollte sich wohl mal ein eigenes Bild machen von den ach so wilden Horden der TuS-Fans, von denen man ja immer sooo viel Schlimmes hört und liest in manch einer Pressemeldung, die den Charakter von Kriegsberichterstattung hat. Die TuS muss ja neuerdings auf seine ausdrückliche Anordnung bei Auswärtsspielen fünf eigene Ordner mitbringen, durch farbige Warnwesten gekennzeichnet. Nun, diese Auflage hat die TuS am heutigen Spieltag wohl „übererfüllt“ – knapp hundert gelbe und orange Warnwesten waren bei den Koblenzern zu sehen kurz nach Spielbeginn – da solche Westen ja mittlerweile verpflichtend in Fahrzeugen mitzuführen sind, wurden sie eben kurzerhand ins Stadion mitgebracht…. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…. 

Die TuS erwischte einen absoluten Traumstart – erster Angriff direkt über Angelo Hauk, es gibt eine Ecke, die Tony Schmidt hereingibt. Der Ball landet bei Eldin Hadzic, der sofort draufhält und den Ball ins Tor befördert (2.min.). Ein früher Schock für die Hausherren, die sich erst einmal sortieren mussten.

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27. Spieltag: TuS – FC Hertha Wiesbach 2:0

TuS gewinnt gegen harmlose Wiesbacher ohne große Anstrengungen
  Die TuS Koblenz siegt erwartungsgemäß auch gegen Wiesbach, während SC Hauenstein im Derby gegen FK Pirmasens II verliert!

Mit dem Heimsieg gegen die Wiesbacher hat die TuS Koblenz die Tabellenführung auf jetzt 5 Punkte vor Verfolger Hauenstein ausgebaut, wobei Hauenstein jedoch aktuell ein Spiel weniger hat.

1175 Zuschauer sahen einen klaren Heimsieg, wobei es schnell deutlich wurde, dass die TuS die harmlosen Saarländer dominieren würde. Schmidt und Celani zeigten sehr schnell ihren Tordrang, sodass das 1:0 für die TuS nur eine Frage der Zeit war. In der 15.min. schoss Gästetorwart Wamsbach einen eigenen Mitspieler an. Radojewski schnappte sich den Abpraller, spielte zu Schmidt, der wiederum gab weiter zu Celani. Der hatte keine Mühe, den Ball rein zu machen zum 1:0. Und es folgten weitere Chancen zum Ausbau der Führung. Erst geht ein scharfer Schuss von Celani knapp am Pfosten vorbei, dann wäre es fast beim direkten Freistoß von Radojewski zum 2:0 gekommen, doch Wamsbach konnte den Ball gerade noch so abwehren. Aber auch die Wiesbacher kamen einmal gefährlich vors Koblenzer Tor – Schliesing versuchte es aus halblinker Position.  Patzler konnte den Ball jedoch abwehren, den Abpraller traf Recktenwald zwar ins Tor, stand allerdings klar im Abseits. Patzler hatte eigentlich einen ruhigen Nachmittag, ganz im Gegensatz zu seinem Kollegen von Wiesbach, der ständig unter Beschuss stand – doch die TuS schaffte es nicht, die vielen Chancen erfolgreich zu verwandeln.

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